Interne Stellenbesetzung ist oft ein gutes Mittel

Interne Stellenausschreibung als gute Lösung für offene Stellen?

 

Wenn sie neue Stellen schaffen, oder nachbesetzten wollen, greifen die meisten schnell zum probaten Mittel der externen Stellenausschreibung. Sie veröffentlichen auf der Internetseite ihres Unternehmens die Vakanzen und bestenfalls gönnen sie sich noch eine Ausschreibung auf einer großen Plattform. Und dann heißt es warten und beten. So lange, bis ein paar Bewerbungen eintrudeln.

 

Interne Besetzungen sind oft kostengünstiger

Sie können aber auch viel schneller und manchmal effektiver Stellen besetzen, indem Sie bei sich vor der Haustür schauen. Suchen Sie intern nach geeigneten Kandidaten, nach Talenten im eigenen Unternehmen.

Es hat viele Vorteile, intern zu besetzen. Es stärkt die Motivation, bindet Mitarbeiter langfristig und schafft ein gutes Image.

 

Oft ist es einfach, gute Leute auf eine andere Stelle zu setzen. Sie sind längst vertraut mit den Gepflogenheiten, kennen sich aus iim Unternehmen, wissen, wer die richtigen Ansprechpartner sind und kennen das Produkt. Eine neue Aufgabe lernen sie schnell. Das schafft Vertrauen. 

 

Aber Vorsicht! Vergessen Sie die Schattenseiten nicht. 

Schnell fühlen sich Mitarbeiter zurückgesetzt, und schlecht behandelt, wenn sie die Stelle nicht bekommen. Wieder andere fühlen sich übergangen, wenn ein Kollege plötzlich der Chef wird. Auch der Blick von außen fehlt. Sie schwimmen weiter im eigenen Sud, wenn Sie nicht aufpassen. Innovative Ideen sind dann oft Fehlanzeige. 

 

Eine gute Feedbackkultur im Unternehmen hilft, mit allen wertschätzend zu kommunizieren und niemanden zu vergessen 

Reden Sie miteinander. Nehmen Sie wertschätzend jede interne Bewerbung an, diskutieren Sie mit dem Bewerber, hinterfragen Sie die Motive und überlegen zweimal, ob er nicht der geeignete Kandidat wäre. Auch wenn Sie die Stelle jemandem anderen geben, sprechen Sie vorher (!) mit dem Mitarbeiter. Er wird die Argumente gut verstehen, wenn Sie welche haben.   


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Es ist für mich selbstverständlich, dass für alle Aktivitäten und in allen Angeboten Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen werden. Dies gilt für den Kreis der Teilnehmer*innen ebenso wie für alle anderen denkbaren Kontakte.

Zu Gunsten der besseren Lesbarkeit wird nur der allgemeine maskuline Plural verwendet.